Alle Beiträge von Torsten K.

IBM / HP Plotter Cross Reference Listings

IBM Type # HP Type # Machine description HP Museum
6180-1 7440-1 ColorPro desktop, 8 pen, A size paper, RS232 https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=80
6180-2 7440-2 ColorPro desktop, 8 pen, A size paper, IEE488  
       
6182 (A) 7550A desktop, 8 pen, A/B size paper, RS232, includes auto sheet feed, very fast https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=75
6182 (B) 7550B desktop, 8 pen, A/B size paper, IEEE488, includes auto sheet feed, very fast  
6182-031 n/a No HP equivalent IBM introduced a protocol converter for host attachment. This product connects to VM in the IBM environment  
       
6184 7570 DraftPro standup unit, 8 pen, C&D size, RS232/IEEE488 https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=392
       
6185-1 7575 DraftPro DXL DXL idem, but A-D size & larger buffer (31K), 1 and 2 meg buffers optional https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=393
6185-2 7576 DraftPro EXL EXL idem, but A-E size, 1 and 2 meg buffers optional https://www.hpmuseum.net/document.php?hwfile=3392
       
6186-1,2 7595A, 7576A Draftmaster standup, large format models, replaced by Draftmaster the 6187 Plotter, A to E size, model 2 has roll feed capability https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=81
       
6187-1 7595B
Draftmaster SX
standup, large format models, 8 pen, 1MB standard buffer, A-E size, HP-GL2, also emulates the 6186, 7375 RS232/IEE488 https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=81
6187-2 7596B
Draftmaster RX
same as model 7595B with roll feed  
       
7371 7470 desktop, 2 pen, A size, RS232/IEEE https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=73
       
7372 7475 desktop, 6 pen, A/B size, RS232 or IEEE488 https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=74
       
7374 7580 stand up, 8 pen, A to D size, RS232/IEEE488 https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=76
       
7375-1 7585B stand-up, 8 pen, <E size, RS232/IEEE488 https://www.hpmuseum.net/display_item.php?hw=77
7375-2 7585B stand-up, 8 pen, <E size, RS232/IEEE488 with roll feed

Werkstatt Tipp – Pins einer Pentium CPU zerstörungsfrei gerade biegen

  • Author/Ersteller: Peter z80.eu
  • Eingestellt von: tokabln

Ich habe die bei Ebay gekaufte Pentium CPU, aber leider mit einigen leicht gebogenen Pins, wieder benutzbar machen können. Wenn mindestens ein einziger Pin nicht mehr ganz gerade steht, passt die CPU nicht mehr in den Sockel. Dann darf man auf keinen Fall mit Gewalt nachhelfen (= Pin bricht ab/wird komplett weggebogen). Habe dann zuerst versucht, mit einem kleinen Schlitz-Schraubendreher da was wieder zu richten, aber da kann man die Kraft überhaupt nicht dosieren. Ein weiterer Versuch mit einer Pinzette ist aufgrund der absolut kleinen Strukturen und der ebenfalls nicht wirklich gut steuerbaren Greifer der Pinzette ebenfalls gescheitert.

Aaaabbbeer …. der Trick mit einem Druckbleistift, dem man die Mine nimmt (bzw. das vordere Teil abnimmt), hat dann doch zum Erfolg geführt.

Siehe Bild zur Verdeutlichung, die Spitze eines (alten) 0,5mm Druckbleistifts hilft ungemein, so ein Pin ganz leicht dosiert biegen zu können.

Wenn die Pins noch dünner sind, geht das vielleicht auch noch mit einem 0,3mm Druckbleistift. Am Besten mit einer starren Spitze, und nicht irgendwie gefedert oder durch Schwerkraft nach unten fallende Spitze.

Andere Möglichkeiten die von anderen Mitgliedern gepostet wurden (siehe diesen Thread):

  • …die Kanüle einer Spritze nutzen, die Spitze vorne abgeschliffen
  • …Um Pinreihen einheitlich zu begraden (vor allem bei Prozessoren aus dem Schrott) ist eine alte EC-/Kreditkarte auch sehr hilfreich. Mit der kann man eine ganze Reihe auf einmal einheitlich „auf Reihe“ bringen. Vor allem bei Sockel 5/7-Prozessoren.
  • …Ich hab‘ hier eine Sammlung Messingröhrchen aus dem Modellbau mit passendem Innendurchmesser rumliegen, mit denen das auch prima geht

Werkstatt Tipp – Anbieter für (elektronische) Bauteile & Zubehör 3D Druck

  • Author/Ersteller: tokabln
  • Eingestellt von: tokabln

In diesem Thread kam der Wunsch nach einer Liste von vertrauenswürdigen Anbietern für elektronische Bauteile & Komponenten aber auch z.B. für Zubehör für 3D Drucker auf.

Dieser Bitte versuche ich hier gerecht zu werden. Weitere, hier nicht aufgelistete Anbieter können mir gerne per PN zugesandt werden und ich nehme diese dann gerne auf.

Anbieter elektronischer Bauteile/Komponenten/uComputer:

Eine sehr große Übersicht von Versendern sowie Hinweise zu diesen findet sich im uC Forum unter nachfolgendem Link:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Elektronikversender

Anbieter von Eisenwaren:

Eine sehr große Übersicht von Versendern sowie Hinweise zu diesen findet sich im uC Forum unter nachfolgendem Link:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Eisenwarenversender

Anbieter 3D Druck Zubehör:

1541 mit Kopfdefekt – Umbaudokumentation

  • Author/Ersteller: tokabln
  • Eingestellt von: tokabln

1541 Mitsumi D500 Laufwerk aus 1541-II HowTo V1.0

Werkstatt Tipp – Diskettenaufkleber entfernen – aber wie?

  • Author/Ersteller: as58
  • Eingestellt von: tokabln

Heute stand also die ultimative olfaktorische Herausforderung auf dem Programm. Unter dem laufenden Dunstabzug ging das ganz gut. Anhand einiger Opferdisketten habe ich zunächst die Entfernung der Klebstoffreste versucht.

Ich habe bis auf den Etikettenablöser alle (in diesem Thread) genannten Substanzen und noch ein paar mehr getestet:

Von links nach rechts: WD-40, Wasch-Benzin, Liqui Moly LM-40, Brennspiritus, IPA, Terpentin-Ersatz und Glasreiniger. Im Vordergrund Ballistol und SR24 Modellbahnöl, beides legendäre Wundermittel mit öligen Eigenschaften, mit denen ich das Ablösen von Papierresten versucht habe, leider weitgehend erfolglos.

And the winner is: Wasch-Benzin. Das Zeug liegt um einige Längen vorne. Damit bekommt man die Klebstoffreste – aber auch nur die – recht gut entfernt. Ein weicher Lappen und ein paar Tropfen davon haben auf diversen Disketten unterschiedlich aussehende Klebstoffreste prima abgelöst.

Wenn noch eine dünne Papierschicht übrig war, hat es aber nicht funktioniert. Wenn man das Papier komplett abgezogen bekommt, ist Wasch-Benzin die Lösung für den Rest.

Etiketten mit quasi wasserfester Oberfläche sind ein Problem. Welche aus nicht versiegeltem Papier habe ich mit einem Schwammtuch mit Wasser eingeweicht, aber die hinterlassen nach dem Abziehversuch noch eine dünne Papierschicht auf dem Kleber. Schlecht.

In Runde zwei läuft gerade das Experiment mit drei verschiedenen Hautcreme Sorten, um die Etiketten hoffentlich am Stück abfallen zu sehen.

Update:

Um es kurz zu machen: Das cremige Experiment war eigentlich ein Misserfolg.

Diese vier Cremes habe ich ausprobiert und entsprechend viele Disketten der gezeigten Sorte mit demselben Aufkleber aus versiegeltem, wasserfesten Papier. Nivea Soft und Penaten hatten trotz Einwirkung über Nacht praktisch keinen Effekt. Die blaue Nivea und die Florena schienen das Etikett etwas transparent zu machen, aber das Abziehen war dennoch sehr schwierig, vermutlich kaum anders als ohne Creme. Das Papier ging zwar ab, aber eine Schicht vom Klebstoff blieb übrig, den ich dann mit Wasch-Benzin entfernen konnte.

Mag sein, dass Creme bei anderen Disketten oder Aufklebern einen Effekt hat, aber insgesamt ist das eine recht schmierige und wenig erfolgversprechende Methode. Die Suche geht weiter.

IBM T20 – POST Error 0175 Bad CRC1 sowie BOD Error – wieder belebt

  • Author/Ersteller: tokabln
  • Eingestellt von: tokabln

Vor einiger Zeit habe ich aus dem uC Forum gegen Versandkosten einen defekten IBM T20 Laptop ohne Akkupack und BIOS Batterie aber mit Netzteil und Floppy erhalten. Das Gerät zeigte den wohl für diese Generation typischen Fehler: POST Error 0175 Bad CRC1.

Mehr zu diesem Fehler kann man hier nachlesen.

https://thinkwiki.de/0175:_Bad_CRC1

Im Internet fand ich dann eine Seite unter dem Link:

https://www.allservice.ro/

Diese Leute (oder besser Victor) hatten in der Vergangenheit (und auch noch heute) einen Service angeboten, bei dem man das EEPROM des Thinkpad auslesen und zu diesen Leuten senden muß. Gegen eine Gebühr von ~30 EURO führt Victor eine Reparatur an dem EEPROM Inhalt durch und sendet das korregierte File zurück. Mit Hilfe von Software, welche ebenfalls von ALLService stammt, kann man das EEPROM im eingelöteten Zustand auslesen und später dann die fehlerbereinigte Version wie programmieren.

Danach sollte man unbedingt auf die letzte BIOS Version updaten, da der Datenverlust des EEPROMs hier wohl gefixt ist.

Nachdem ich das getan hatte, konnte ich das T20 reaktivieren und habe dann Windows 2K aufgespielt. Allerdings hatte das T20 noch einen weiteren Fehler der sich „Blink of Death (BOD)“ nennt. Auch hierfür ist der Spannungswandler ADP3421 verantwortlich.

https://thinkwiki.de/BoD

https://thinkpad-forum.de/thre…-Blink-of-Death-Reparatur

Gestern habe ich dann endlich diesen Chip ausgetauscht und zusätzlich den im vorherigen Link angegebenen Widerstands FIX mit eingebaut.

Hier ein paar Bilder dazu.

Werkstatt Tipp – Kunststoffoberflächen entkleben

  • Author/Ersteller: tokabln
  • Eingestellt von: tokabln

In allen Kunststoffen sind je nach Art unterschiedliche chemische Komponenten enthalten wie z.B. Weichmacher oder auch Duftstoffe.
Im Laufe der Jahre dunsten die Chemikalien mehr oder weniger aus und Kunststoffe werden entweder spröde oder klebrig oder…

Speziell klebrige Kunststoffe erlebt man z.B.  im Bereich älterer Computer HW wie z.B. Laptops und/oder Thinkpads aber auch bei Tastaturen oder Eingabestiften. Wenn man diese anfasst bleibt man regelrecht kleben oder hat ein ungutes haptisches Gefühl. Aber man kann diese klebrig gewordenen Kunststoffe „entkleben“ und damit wieder ansehnlich und vor allem anfassbar machen.

Das einzige was man dazu benötigt ist Backofenspray, Wasser und einen wenn möglich fusselfreien Lappen (z.B. Microfaser).

Die klebrigen Flächen werden mit dem Backofenspray eingesprüht und man lässt das Ganze für eine Weile einwirken. 10 Minuten sind vielfach schon völlig ausreichend. Anschliessend entfernt man das Backofenspray mit samt den schmierigen Kunststoffausdünstungen mit einem feuchten Lappen. Dieser sollte immer wieder gut ausgespült werden und damit das Gehäuse solange bearbeitet werden, bis die klebrige Schicht entfernt ist. Ggf. kann man diesen Vorgang ein weiteres Mal wiederholen.

Es lässt sich dabei nicht vermeiden, das die Oberfläche dann eventuell nicht mehr so aussieht wie sie mal ausgesehen hat als das Gerät noch neu war, aber das ist aus meiner Sicht verschmerzbar, wenn das Gerät nach dieser Prozedur wieder anfass- und nutzbar geworden ist.

Ich habe diese Vorgehensweise an:

Bambo Eingabestiften
IBM Thinkpads
Keysonic Tastaturgehäusen

und vielen anderen Geräten mit grossem Erfolg eingesetzt und kann hier nur jeden ermutigen, dies bei derart betroffenen Geräten selber auszuprobieren. Übrigens sind die so behandelten Geräte bei mir bis jetzt nicht erneut klebrig geworden.

Viel Erfolg

Hier noch etwas zu den allgemeinen Inhaltsstoffen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Backofenreiniger

ST506 HowTo – Festplatte NEC D5126 Zylinder 0 defekt – Erfolgreiche provisorische Reparatur

  • Original Author/Ersteller: R4M
  • Eingestellt von: tokabln

Original Eingangspost  hier

Einstieg

„… Ich hab‘ gestern mal einen NOS WDXT-GEN und eine alte NEC D5126 ausgegraben. Leider sagt SpeedStore, dass die ersten drei Zylinder kaputt sind und weigert sich folglich eine Partitionstabelle einzurichten. Das Formatierungsprogramm im BIOS der WDXT-GEN formatiert ohne Beschwerden, aber auch dann kann ich keine Partitionstabelle anlegen.“

Erfolg:

„…Der Mechanismus für Track 0 ist bei dem Laufwerk extrem einfach.

Der rot markierte Zinken (gerade in Parkposition auf Track 644) dreht sich nach rechts und die grün markierte Lichtschranke liefert das Track 0 Signal.

Jetzt kann man die Lichtschranke einfach runter schrauben und am Platik ein wenig feilen und etwas tiefer wieder festschrauben. Und dann geht’s! Hatte etwas Bedenken, dass dann die hohen Tracks Probleme machen, aber hat alles tadellos Low-Level und auch normal formattiert…“

„In der Anleitung von Seagate zur ST506 sehen die relevanten Teile ziemlich ähnlich aus. Daher kann man davon ausgehen, dass diese Reparatur auch bei anderen ST506 Platten in ähnlicher Weise durchgeführt werden kann.“

Werkstatt Tipp – Kunststoffgehäusebrüche reparieren

  • Author/Ersteller: tokabln
  • Eingestellt von: tokabln

Aus-/Abbrüche an Kunststoffgehäusen reparieren (kleine Reparaturanleitung).

Wichtig: bitte bei der Arbeit mit Aceton für eine gute Belüftung des Arbeitsbereichs sorgen.

Um Kunststoffgehäuse bzw. abgebrochene/ausgebrochene Teile zu reparieren ist Aceton häufig eine gute Wahl. Aceton löst/weicht den Kunstoff der entsprechend benetzten Bruchflächen an und „verschweißt“ das Ganze ohne bleibende ausgetretene Kleberreste oder wie z.B. bei Cyanacrylat Kleber weißlichen Belag.

Vorher mal an einem Stückchen probieren. Teile dabei flach auf eine abwischbare Oberfläche legen (keine Kunststoffoberfläche) am besten Holz. Die zu verklebenden Teile an den Bruchkanten z.b. mit einem kleinen Tuschepinsel mit Aceton benetzen und zusammenschieben. Darauf achten, das möglichst kein Aceton unter die Teile läuft. Am Besten dann die Teile fixieren, damit das Aceton seine Arbeit tun kann und dabei ggf. auch von oben mit etwas Schwerem belasten. Später kann man bei Bedarf die eventuell auf der Ober- und Unterseite verbleibenden Risse leicht benetzen und den angeweichten Kunststoff mit einem Finger vorsichtig modellieren.

Anbei zwei Bilder die eine erfolgreiche Reparatur (vorher/nachher) zeigen.

Vorher:

Nachher:

CD Gehäuse repariert

Werkstatt Tipp – Kunststoff (Löcher schliessen) reparieren

Author/Ersteller: tokabln
Eingestellt von: tokabln

Unschöne Löcher in Kunststoffgehäusen schliessen (kleine Reparaturanleitung).

Wichtig: bitte bei der Arbeit mit Aceton für eine gute Belüftung des Arbeitsbereichs sorgen.

1.) Nimm ein altes defektes Gehäuse gleicher Farbgebung und stelle daraus Kunststoffspäne in genügender Menge her.
2.) Löse diese Kunststoffspäne in Aceton auf so das Du eine knetbare Masse erhälst.
3.) Diese Knetmasse dann in die Löcher (Ausbrüche) geben. Ggf. eine Metall- oder Holzfläche als Gegenlager fixieren, damit die Knetmasse nicht hinten wieder heraus fällt.

Mit Hilfe von kleinen Metallspateln lassen sich die Löcher füllen und man arbeitet sauber. Solche Spatel findet man bei den einschlägigen Elektronik Versendern, hier nur zwei Beispiele:
Pollin Spatelset #1: https://www.pollin.de/p/spatel-set-500846
Pollin Spatelset #2: https://www.pollin.de/p/modellier-set-500848

Das in der Knetmasse enthaltene Aceton löst den Gehäusekunststoff des zu reparierenden Gehäuses an und bildet im
Zuge des austrocknens eine feste formschlüssige Verbindung mit der Knetmasse.

Aceton wurde früher zur Nagellackentfernung verwendet, ist heute aber nicht mehr in den Nagellackentfernern drin. Man bekommt Aceton aber durchaus in kleinen Mengen in der Apotheke, grössere Menge im Baumarkt. Nicht wundern wenn die einen komisch ansehen wenn man eine Pipettenflasche mit einigen Millilitern haben möchte. Die Flasche und das Umfüllen in selbige ist teurer als das Aceton. Habe für eine Kleinmenge (ich glaube es waren 20ml) inklusive Flasche und Umfüllaktion knapp einen Euro bezahlt.

Tip zur Oberflächenstruktur
Mit Powerknete erstellt man im Vorfeld der obigen Restaurierungsarbeiten einen Abdruck der Obflächenstruktur des zu reparierenden Gehäuses. Wenn diese ausgehärtet ist, hat man einen prima Stukturstempel, denn man dazu nutzen kann, die Oberflächenstruktur der noch formbaren Acetonknetmasse an die des Gehäuses anzupassen.

Alles auf eigene Gefahr…